
Das ITAS feiert Jubiläum, feiern Sie mit!
mehrDer wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.
Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Die Notwendigkeit, einen langfristig sicheren Umgang mit hochradioaktiven Abfällen zu finden, ist so unausweichlich wie damit einhergehende Konflikte. Nach Möglichkeiten, mit Letzteren gut umzugehen, suchen Forschende im jetzt gestarteten Projekt KonE.
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Wie können auf Vorsorge und Sorgfalt zielende Care-Konzepte für eine sozial-ökologische Transformation nutzbar gemacht werden? Und welche Impulse können sie der Technikfolgenabschätzung geben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle TATuP-Ausgabe.
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Wie können die Belange von Mensch und Natur beim Umstieg auf erneuerbare Energien besser berücksichtigt werden? Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat dazu neue Richtlinien veröffentlicht, die auch auf der Expertise von ITAS-Forschenden basieren.
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Neue Themenkurzprofile aus dem Horizon-Scanning des TAB bieten einen kompakten Überblick zu Chancen und Risiken neuer Technologien und Konzepte. Zudem liefern die Kurzprofile Impulse für zukünftige Forschung und Innovationen.
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