
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.
Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Aus Aufnahmen realer Menschen macht KI täuschend echte Bilder, Videos und Audios – oft mit gravierenden Folgen. Ein neues ITAS-Projekt entwickelt gemeinsam mit potenziell gefährdeten Personen Strategien zum Schutz vor missbräuchlichen Deepfakes.
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Die Universitätsprofessur (W3) am Karlsruher Institut für Technologie ist mit Leitungsaufgaben am ITAS verbunden. Wir suchen eine international ausgewiesene Persönlichkeit mit hervorragender Kompetenz in Forschung und Lehre.
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Wie bewegen wir uns in der Stadt? Wie leben wir zusammen? Wie schützen wir die Umwelt? Bei immer mehr Fragen nutzen Forschende die Expertise von Bürgerinnen und Bürgern. Zur Wirkung dieser Beteiligung hat das Projekt PaFo jetzt ein Webangebot gestartet.
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Der neue TAB‑Bericht analysiert, wie der Umbau zu einer klimaverträglichen Schifffahrt gelingen kann und welche Chancen sich daraus für die maritime Wirtschaft in Deutschland ergeben.
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„Für die Arbeit in transdisziplinären Projekten wird das Wissen von vielen benötigt. Die Herausforderung ist jedoch häufig, dieses Wissen auch zugänglich, nachvollziehbar und damit nützlich für andere zu machen. Am ITAS will ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen dazu beitragen, diese Prozesse besser zu verstehen und zu gestalten. Beispielsweise arbeiten wir daran, dass sich vielfältige Akteure zusammenfinden, um die Energiewende nachhaltig zu gestalten.“
Janine Gondolf, Technikphilosophin am ITAS







