
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.
Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Der neue ITAS-Sammelband zeigt: Der Kapitalismus verursacht nicht nur die Klimakrise, er verdient auch an ihr. „Grüne“ Technologien und Net-Zero-Versprechen werden als Lösung präsentiert, stabilisieren aber oft jene Strukturen, die die Krise verschärfen.
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Die Stadt Karlsruhe und das KIT wollen enger kooperieren. In KIT spark, der neuen Infrastruktur für transdisziplinäre und menschzentrierte Forschung von ITAS, MuT und WIN, unterzeichneten der KIT-Präsident und Karlsruhes Oberbürgermeister ein Memorandum of Understanding.
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HR Analytics unterstützen das Personalwesen, indem es Daten digital zusammenzuführt und analysiert. Ein neuer TAB-Bericht beleuchtet Anwendungsfelder sowie Anforderungen an Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und verantwortliche Entscheidungsprozesse.
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Neue Technologien können immer besser erkennen, wie wir uns fühlen, und darauf reagieren. Im Projekt ShiftAffect untersuchen Forschende des ITAS, was das für unseren Alltag, unsere Gesundheit und unser Verständnis von Emotionen bedeutet.
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„Ziel meiner Forschung ist es, die digitale Transformation besser zu verstehen, um sie im Sinne einer nachhaltigen, am Menschen orientierten Entwicklung gestalten zu können. Besonders interessieren mich dabei die Auswirkungen digitaler Technologien auf Individuen, Organisationen und die Gesellschaft als Ganzes. Am ITAS habe ich vielfältige Möglichkeiten, dem nachzugehen, sei es in interdisziplinären Konsortien oder mit Blick auf Anwendungsfelder. Dazu gehört auch die Entwicklung neuer – vor allem digitaler – Forschungsmethoden.“
Linda Nierling, Leiterin der Forschungsgruppe „Digitale Technologien und gesellschaftlicher Wandel“







