
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.
Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Fortschritte bei Gehirn-Computer-Schnittstellen eröffnen neue Anwendungsmöglichkeiten in Medizin, Alltag und Militär. Gleichzeitig werfen sie Fragen zu Datenschutz, Autonomie, Regulierung und internationalem Wettbewerb auf. Die neue TA‑Kompakt-Studie ordnet die Entwicklungen ein.
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Das KIT verfügt künftig über eine zentrale Anlaufstelle für die transdisziplinäre und menschzentrierte Forschung. Bei der Eröffnung von „KIT spark“ am 9. Oktober 2026 kamen Gäste aus Wissenschaft, Kunst, Politik und Stadtgesellschaft zusammen, um Ideen zu teilen und gemeinsam zu feiern.
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Globale Krisen und rasante Technologiesprünge stellen die wissenschaftliche Politikberatung vor große Herausforderungen. In einem neuen Sammelband diskutieren Forschende, wie die Technikfolgenabschätzung trotz Polykrise wirkungsvoll arbeiten kann.
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Tiefengeothermie kann unsere Energiesystem sinnvoll ergänzen, stößt aber auf Vorbehalte in der Bevölkerung. Im Projekt GeoTresOR wollen Forschende aus der Oberrheinregion ihr Wissen zusammenführen und die Menschen vor Ort in die Diskussion einbeziehen.
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„Forschende setzen bei neuen Projekten zunehmend auf die Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern. Eine gemeinschaftliche Wissensproduktion scheitert jedoch oft an Infrastrukturen, die die klassische Laien-Experten-Kluft zementieren. Am ITAS versuche ich, Werkzeuge für eine offenere und zugänglichere Form der Beteiligung an Wissenschaft und Technologie zu entwickeln.“
Dana Mahr, Forschungsgruppenleiterin







